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© AFP via Getty Images

Menschenrechtskrise in Afghanistan

Österreich kann und muss jetzt Menschenleben retten!

Was in Afghanistan passiert, ist eine humanitäre Katastrophe, die die Staatengemeinschaft vorhersehen und abwenden hätte können und müssen. Nach der Machtübernahme der radikal-islamistischen Taliban sind zahllose Afghan*innen von schwersten Repressalien bedroht und versuchen verzweifelt, das Land zu verlassen.

Die Zeit drängt! Die österreichische Regierung darf die akute Bedrohung von Menschenleben nicht länger ignorieren und muss ihren Teil zur Rettung und Aufnahme von gefährdeten Personen aus Afghanistan beitragen. Zuallererst brauchen jene besonders mutige Menschen Schutz, die sich als Menschenrechtsverteidiger*innen, Journalist*innen, Parlamentarier*innen oder auf andere Weise aktiv für ein demokratisches, diskriminierungsfreies Afghanistan eingesetzt haben.

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Fordere mit Amnesty, der asylkoordination und weiteren Organisationen, dass jetzt sichere Ausreisemöglichkeiten für Afghan*innen freigehalten werden müssen und die Evakuierung jener, die unmittelbar an Leib und Leben bedroht sind.

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Statt ständig darüber nachzudenken, wie wir die Regelungen der EMRK umgehen können – Regelungen, die in Österreich den Grundrechtskatalog unserer Verfassung darstellen – um doch irgendwie nach Afghanistan abzuschieben, sollte unsere Regierung dringlichst planen, wie man die Menschen, die in Afghanistan in akuter Folter- und Lebensgefahr sind, in Sicherheit bringen kann.

Heinz Patzelt, Generalsekretär von Amnesty International

Afghanistan: Bedrohte Frauen schützen!

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